Das Schweizerische Vogelforum
Sittiche, Papageien und Exoten – Vögel sind unsere Leidenschaft! Ob Sittiche, Papageien, Finken, einheimische Vögel oder exotische Arten: Bei uns findest du umfassende Informationen, Pflegehinweise und alles Wissenswerte rund um die Welt der Vögel.
St. Justus – Gedenktag eines frühchristlichen Heiligen
St. Justus lehrt Standhaftigkeit. Sittiche nennen das: am Lieblingsast bleiben.
Der Kakadu findet: Würde beginnt bei einer ordentlich aufgestellten Haube.
Der Papagei weiss: Wer gerecht sein will, sollte die Nusswaage verstecken.
Der Kakadu trägt heute Festfrisur. Anlass genug hat er jedenfalls.
Auch ein Graupapagei kann gerecht urteilen: zuerst probieren, dann entscheiden.
St. Justus erinnert an das Gute. Der Ara erinnert an die Futterzeit.
St. Justus mahnt zur Fairness. Der Sittich mahnt zusätzlich zur Hirse.
Der Graupapagei übt Bescheidenheit. Die grösste Nuss nimmt er vorsichtshalber.
Ein Sittich braucht keine Kanzel – ein Ast und eine Meinung reichen völlig.
Wer treu bleibt, wird belohnt. Beim Ara idealerweise mit einer Walnuss.
Ein gerechter Mensch teilt. Ein gerechter Vogel kontrolliert die Portionen.
Wenn der Kakadu schweigt, ist vermutlich gerade feierliche Andacht.
Wer heute Frieden will, sollte die Lieblingsnuss besser gerecht verteilen.
Zum St. Justus wird nicht gestritten – höchstens sehr engagiert geschnattert.
Heute wird geteilt – ausser der Kakadu erklärt seine Portion zum Heiligtum.
Der Sittich sagt: Gerechtigkeit ja – aber bitte nicht bei meiner Hirse sparen.
Zum St. Justus darf selbst der frechste Papagei einmal besonders brav schauen.
Papageien wissen: Wahre Grösse zeigt sich nicht nur an der Flügelspannweite.
Ein gerechter Futternapf kennt keine Lieblingsvögel – nur schnelle Schnäbel.
Der heilige Ernst hält beim Ara exakt bis zum ersten lustigen Pfiff.
St. Justus und der Ara sind sich einig: Haltung zeigt sich im Alltag.
Ein Sittich mit Haltung braucht weder Titel noch besonders grosse Federn.
Zum St. Justus gilt: Wer gerecht teilt, bekommt auch die besseren Körner.
Wer fair teilt, muss beim Papagei mit erstaunlich guter Kontrolle rechnen.
Auch am Gedenktag gilt: Erst Körner zählen, dann grosszügig verteilen.
Ein frommer Blick vom Graupapagei heisst noch lange nicht: keine Streiche.
Feierlich schauen können sie alle – besonders kurz vor einem kleinen Unsinn.
Ein Kakadu braucht für einen Festtag nur Sonne, Gesellschaft und gute Laune.
St. Justus: ein guter Tag für Haltung, Herz und einen vollen Futternapf.
Der Sittich sagt: Standhaft sein ist leicht, solange der Ast bequem bleibt.
Gerechtigkeit ist, wenn jeder Vogel denselben Zugriff auf die Hirse hat.
Der Graupapagei schaut so ernst, als hätte er die Hausordnung geschrieben.
Ein bisschen Andacht, ein bisschen Unsinn – so feiern Papageien am liebsten.
Wer fair bleibt, kommt weit. Wer Hirse dabeihat, kommt bei Sittichen weiter.
Der Graupapagei findet: Gerechtigkeit beginnt bei gleichen Nussportionen.
Heute gilt: freundlich bleiben, gerecht teilen und den Papagei mitreden lassen.
Der Ara hält heute die Festrede. Kurz wird sie vermutlich trotzdem nicht.
Unser Ara ist heute feierlich gestimmt – bis jemand die Nüsse auspackt.
Ein heiliger Tag ohne Vogelgezwitscher wäre nur halb so feierlich.
St. Justus passt gut zu Vögeln: treu, aufmerksam und manchmal unbeirrbar.
Der Papagei predigt heute nur eines: Teilen macht satt und Freunde.
Ein gerechter Tag beginnt dort, wo auch der kleinste Sittich mitnaschen darf.
Der Kakadu feiert auf seine Art: Haube hoch, Brust raus, Feiermodus an.
Papageien sind hervorragende Gewissensprüfer: Sie merken jede unfaire Nuss.
St. Justus und Vogelfreunde wissen: Treue zeigt sich jeden einzelnen Tag.
Auch ein Kakadu kann andächtig sein – ungefähr bis zur nächsten Futterrunde.
Unser Ara feiert St. Justus – würdevoll, bunt und mit vollem Futternapf.
Zum Gedenktag ein guter Rat: Erst zuhören, dann schnattern – theoretisch.
Ein guter Feiertag braucht Ruhe, Freude und mindestens einen neugierigen Vogel.
St. Justus erinnert uns: Gerade Haltung geht auch mit krummem Schnabel.