Beiträge von FrauHolle

    Da es Lumi seit Samstag immer schlechter geht (die letzten zwei Tage waren wirklich nicht mehr schön) und die Inhalationsbehandlung auch nicht anschlägt, werden wir morgen schweren Herzens Lumi zur Regenbogenbrücke begleiten.


    Die letzten zwei Monate waren für sie ziemlich hart, und ich finde die kleine Maus hat genug gekämpft.. Wir haben wirklich alles versucht mit allen möglichen Ärzten, aber manchmal hilft alles nichts.


    Danke euch allen für das Daumendrücken und den Beistand in der letzten Zeit. Bitte drückt morgen ein letztes Mal alle Daumen und Krallen für uns :traurig 6:

    Mit Dr. Sandmeier halte ich heute Nachmittag noch Rücksprache, mal schauen was er dazu meint. Vielleicht dauert die Behandlung ja auch einfach noch nicht lange genug, wer weiss..


    Wie immer: ich halte euch auf dem Laufenden!

    Leider habe ich schon wieder schlechte Nachrichten. Lumi ging es mit dem Inhalieren einige Tage besser, seit Samstag hustet sie aber wieder und wie mir scheint, hustet und keucht sie jeden Tag wieder ein bisschen mehr :(


    So langsam bin ich wirklich mit meinem Latein am Ende.. Es ist kein Parasit, kein Pilz, kein Virusinfekt und keine Bakterien - das kann doch einfach nicht sein. Wir haben wirklich alles ausprobiert. Wir inhalieren noch eine Woche weiter, wenns nicht wieder besser wird.... ach ich weiss nicht. Die letzte Möglichkeit wäre ein Tumor :(


    Ich frage mich mittlerweile, ob ein sanftes Ende nicht besser wäre. Lumi ist seit 1,5 Monaten krank und ich will nicht, dass sie leidet.. Es ist einfach alles doof *seufz*

    Sooo, wieder Neuigkeiten!


    Dr. Sandmeier meinte, es sei wohl ein Pilz (Aspergillose) oder ein Bakterium, welches auf das bisher verwendete AB nicht angesprochen hat. Er schickt mir nun leihweise ein Inhalationsgerät mit passenden Medikamenten zu, damit Lumi inhalieren kann und sich ihre Atemwege hoffentlich erholen können. Er denkt, dass wir damit gute Erfolge erzielen könnten - ich will ihm zu gerne glauben :)


    Hoffentlich hat Lumi genug Power für die nächsten zwei Tage, bis das Gerät hier ankommt. Ich kann es leider nicht direkt abholen, weil ich morgen mit meiner Mutter ins Spital muss *seufz*


    Immerhin etwas Gutes hat es bisher - die Lebervergrösserung scheint laut Dr. Sandmeier nicht so dramatisch zu sein wie zuvor angenommen. An dieser Stelle nochmals Danke an Dr. Hüvös und die 200.- für unnötige Leberbehandlungen :boese 10:

    So ich habe gerade bei Dr. Sandmeier angerufen.. der erste Verdacht ist Aspergillose, was nicht besonders toll wäre :(


    Ich habe jetzt noch die Röntgenbilder gemailt und er schaut es sich noch einmal genau an. Er ruft mich dann zurück.. Hoffen wir, er kann darauf etwas sehen.


    Das Daumendrücken geht also in die nächste Runde.

    Danke Harry für deine Antwort und die Tipps! Ich habe Dr. Sandmeier gerade eine ausführliche Email geschrieben zu der ganzen Geschichte und gebe später noch Bescheid, dass ich etwas gemailt habe.. Nicht, dass die Mail übersehen wird.


    Frau Heer ist eigentlich sehr kompetent, wenn es um Sittiche geht. Sie hat mir bisher immer gut geholfen. Hier hat sie aber selbst gesagt, dass es über ihre Kompetenzen geht. Deshalb habe ich mich ja an die Uniklinik gewendet. Aber nicht mal dort konnte man das Röntgenbild richtig deuten. Man soll ja nicht fluchen, aber das Ganze ist doch echt zum k....! :(

    Hallo zusammen!


    Leider ist bei mir schon wieder jemand krank geworden, Lumi geht es seit einiger Zeit nicht gut und wir finden die Lösung einfach nicht. Vielleicht hat jemand noch eine Idee. Ich schildere euch die ganze Odyssee einfach mal.


    Vor einem Monat bekam Lumi plötzlich Atemprobleme. Sie hatte Hustenanfälle und hat kaum Luft gekriegt. Wir sind natürlich sofort zum Tierarzt. Dummerweise hatte meine Tierärztin (Frau Heer in Wil) damals Ferien, deshalb mussten wir zu ihrer Vertretung, Dr. Hüvös. Er röngte Lumi und stellte eine stark vergrösserte Leber fest. Die Leber ist so gross, dass Lunge und Luftsäcke wohl zu wenig Platz haben.


    Dr. Hüvös tippte auf Leberverfettung und riet uns, Lumi auf Diät zu setzen. Das kam mir schon merkwürdig vor, da Lumi sehr schlank und agil ist. Ausserdem achte ich sehr auf die Ernährung meiner Vögel und sie sind auch den ganzen Tag in Bewegung. Wir versuchten es aber mit dem Vorschlag von Dr. Hüvös.


    Als meine Tierärztin wieder zurück war aus den Ferien ging es Lumi noch nicht wirklich besser, also ging ich mit Lumi bei ihr vorbei. Frau Heer fiel ebenfalls die grosse Leber von Lumi auf dem Röntgenbild auf, sie entdeckte aber noch Unregelmässigkeiten auf der Lunge. Die Lunge sieht aus wie "gescheckt", überall sind kleine Flecken. Frau Heer sagte mir ehrlich, dass sie damit etwas überfragt sei. Ich solle mich an die Uniklinik Zürich wenden.


    Ich schickte also die Röntgenbilder an die Uniklinik und legte einen Brief mit den Symptomen von Lumi bei (Husten, Keuchen, Atemgeräusche, Atemnot, kein Auswurf, kein Würgen, Kot unauffällig, frisst normal).
    Eine Ärztin der Uniklinik telefonierte mir einige Tage später und meinte, sie könne auch nur schwer eine klare Diagnose stellen. Im besten Falle seien die Unregelmässigkeiten auf der Lunge nur ein Infekt, es könnte aber auch ein streuender Lebertumor sein. Zusätzlich sollten wir von den Symptomen her noch auf Chlamydien testen.


    Ich ging mit Lumi also wieder zum TA und wir schickten Abstrichproben an ein Labor. Zum Glück wurden keine Chlamydien gefunden.


    Um einen Infekt auszuschliessen bekam Lumi für 5 Tage ein Breitbandantiobiotikum. Erst schien es zu wirken, aber nach zwei Tagen war alles wieder beim Alten.


    Ich weiss langsam nicht mehr, was wir noch machen sollen. Lumi schlägt sich schon so lange damit herum und es wird einfach nicht besser. Ich befürchte, dass es wirklich ein Tumor ist, da wir so ziemlich alles andere bereits durchgecheckt haben. Ausserdem lässt Lumi seit einigen Tagen immer mal wieder einen Flügel etwas hängen.


    Meine TA meinte, dass man Lumi wohl besser erlösen soll, bevor sie in einem schlechten Moment erstickt. Einerseits denke ich, dass sie Recht hat, andererseits hoffe ich immernoch, dass wir irgendetwas übersehen haben und es Lumi wieder besser geht.


    Hat jemand einen guten Rat oder eine Idee, was wir noch tun könnten?

    So, meine Kleinen haben nun ihre erste Dosis Ivomec hinter sich und es geht ihnen auch schon deutlich besser. Freitag in einer Woche gibts dann noch eine Dosis, dann sind die Biester hoffentlich alle weg.


    Einen Dampfreiniger habe ich leider nicht, ich habe den Käfig deshalb mit kochend heissem Zitronenwasser gründlich abgebürstet. Hoffentlich reicht das aus, damit die Milben weg sind. Habe bestimmt fast eine Stunde an allem geschrubbt.


    Die Äste und Seile sind alle weg. Übergangsweise hängen jetzt einfach ein paar Hanfseile im Käfig, die kann ich laufend austauschen.


    HOFFENTLICH klappt das so :traurig 3:

    Hallo zusammen!


    Seit einigen Wochen wohnt ja ein neuer Hahn bei mir, und wie es aussieht hat er noch kleine Freunde mitgebracht - Luftsackmilben. Meine Piepser behandle ich jetzt mit einem Medikament vom TA (weiss noch nicht welches, kann es erst heute Abend holen) aber wie sieht es mit dem Käfig aus?


    Reicht es, die Äste im Backofen zu backen oder überleben die Milben das?
    Seile, geflochtene Ringe und co wandern sicher gleich in den Müll?
    Wie reinige ich Käfig und Umgebung am besten, so dass wirklich alle Milben weg sind und es denn Wellis nicht schadet?


    Vielleicht hat ja jemand noch allgemeine Tipps zu den Milben, ich bin gerade ein bisschen überfahren davon.


    Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen :blume

    Hallo zusammen!


    Da einer meiner Hähne leider letzte Woche gestorben ist, suche ich einen Hahn im Alter zwischen 2-5 Jahren.
    Der Piepser käme in eine Gruppe von 2 Hennen und einem Hahn und ich würde ihn natürlich abholen.


    Weiss jemand zufällig von einem Welli, der ein neues Zuhause sucht oder hat einen Hahn im Schwarm, der bei mir einziehen könnte?


    Liebe Grüsse Bettina :blume

    Ach da fällt mir ein Stein vom Herzen :party 11:


    Schön, dass Eirien sich mit der kleinen Zicke gut versteht! Bin ja mal gespannt, wie das so weitergeht ;)


    Vielen Dank für das Foto Anita, Grüss den Kleinen von mir :blume

    Hallo Priska :)


    Natürlich ist es wahnsinnig schwer, einfach zwei von meinen Federbällchen nach so langer Zeit weg zu geben. Ich fühl mich dabei so gemein und fies, aber schlussendlich tu ich es ja nur damit es ihnen wieder besser geht.. Da darf ich nicht gross an mich denken :traurig 3:
    Ich tendiere zwar immer wieder zu den Gedanken "ach komm, vielleicht wirds noch was, so schlimm ists doch gar nicht etc." aber ich schau mir das Ganze schon so lange an, es wird nicht besser und glücklich ist keiner meiner Wellis. Aber einfach ist es nicht, da hast du recht.. ich frag mich auch immer ob ich das richtige tu :(


    Es ist für Eirien und Tuilinn bestimmt auch nicht schön, einfach so gehen zu müssen, aber nachher haben dafür alle 4 ihre Ruhe und können hoffentlich glücklich werden.

    Andrea und Anita, ihr seid klasse! Ich hätte nie damit gerechnet, hier gleich so tolle Unterstützung zu finden. Vor ein paar Tagen wusste ich nicht mehr, was ich mit meinen Streithähnen machen soll, und jetzt hab ich grad 2 Lösungen :party 11:


    Halatir muss ja noch 4 Wochen behandelt werden wegen den Megas, also spielt die Zeit vorerst nicht so eine grosse Rolle. Ich kann schliesslich schlecht zwei Hennen dazu nehmen und diese werden dann total verschreckt, weil ich Halatir ständig einfangen muss. Und Halatir muss ja auch erst wieder fit werden für Damenbesuch ;)


    Anita, würdest du denn meine Hähnchen behalten wollen oder würdest du sie an Andrea "weitergeben" ? Wenn sie bei dir nur provisorisch bleiben können wäre das wirklich etwas stressig.. Wenn sie bleiben können und 2 Hennen bei mir einziehen würden, wäre das wiederum optimal.